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apps-for-free www.apps-for-free.de
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Sicherheit für Computer / Internet / eMail

Informationen
Sicherheit im Internet (BMWA, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit)
Bürger-Informationen (BSI, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
Warnung!
Allerdings sollten Sie selber entscheiden, ob Sie den oben genannten Organisationen noch vertrauen schenken wollen. Warum? Hier finden Sie eine Menge Lesestoff, der unbedingt zum Nachdenken anregen sollte. Wie das Ganze ablaufen soll, ist hier noch einmal übersichtlich zusammengefasst. Sie galuben immer noch nicht, das soetwas machbar ist? Dann könnte dies Sie eventuell vom Gengenteil überzeugen.
Um so mehr sind deshalb die folgenden Tipps nützlich...
Service
(z. Teil in englischer Sprache)
Offene Türen? Ein Portscanner sagt Ihnen, ob und wenn ja, welche Türen auf Ihrem Rechner für jeden Hacker offen sind. Dazu auf der Seite den Button 'Proceed' anklicken, und danach unter der Zeile 'ShieldsUp!! Services' den Button 'Common Ports' anklicken.
Ein Browser-Check zeigt Ihnen, ob Ihr Internet-Browser Sicherheitsmängel hat, die bereits das einfache Surfen im Internet für Sie zum Risiko machen können. Sie finden dort auch Hilfe für die empfohlenen Einstellungen Ihres Browsers.
Software
(z. Teil in englischer Sprache)
Der Virenscanner AntiVir Personal Edition darf für die private, nicht komerzielle Nutzung kostenlos heruntergeladen und verwendet werden.
Die ebenso kostenlose Firewall ZoneAlarm schützt sie vor Angriffen aus dem Internet, in dem sie die offenen Türen (s. Oben) auf Ihrem PC schließt. Zum Download wählen Sie auf der Seite des Herstellers im Menü an der linken Seite 'Home/Office Products' und dann 'ZoneAlarm'.
Ganz allgemein:
Werden, seien und bleiben Sie vorsichtig!
  • Sichern Sie Ihre Rechner und Netzwerke gegen unbefugte Zugriffe. Dies gilt besonders für drahtlose Netzwerke!

  • Ersetzen Sie alle Standard-Passwörter durch eigene persönliche Passwörter. Verwenden Sie unbedingt sichere Passwörter.

  • Verwenden Sie sichere Betriebssysteme!

  • Arbeiten Sie nicht als Administrator, sondern nur als Anwender mit minimalen Berechtigungen. Dies ist zwar gelegentlich etwas umständlicher, hält aber den Schaden in Grenzen, wenn doch mal etwas durchrutscht. Viele Schad-Mechanismen (z. B. Eintrag als Auto-Start-Datei, Überschreiben von Systemdateien etc.) werden dadurch schon im Ansatz unschädlich gemacht.

  • Informieren Sie sich laufend über aktuelle Sicherheitslücken und halten Sie Ihre Software-Umgebung auf dem neusten Stand.

  • Öffnen Sie keine unbekannten Dateien, die Sie im Internet "gefunden" haben oder per eMail zugeschickt bekommen haben. Besonders dann nicht, wenn Sie den Absender nicht persönlich kennen. Aber auch bei bekannten Absendern ist Vorsicht geboten: Jeder kann aus Unwissenheit oder aus Versehen mal etwas weiterreichen. (Wie beim Schnupfen!)

  • Glauben Sie nicht sofort, was ein Dateiname Ihnen weissmachen will. Eine angebliche *.JPG-Datei kann durchaus eine umbenannte *.EXE Datei sein. Jedoch nicht nur *.EXE und *.COM Dateien sind ausführbare Programme. Auch *.SCR (Bildschirmschoner) und *.CPL (Systemsteuerung-Bestandteile) werden gestartet. Zusätzlich werden zahlreiche weitere Dateinamen-Endungen (*.bat, *.cmd, *.vbs, *.wsh) als Script-Datei erkannt und starten damit die darin enthaltenen Kommandos. Einige Programme (z. B. Textverarbeitungen oder Tabellenkalkulation) führen direkt beim Laden einer Datei Kommandos (z. B. Autostart-Macros) aus, die in der Datei gespeichert sind. Das können bereits durchaus unerwünschte Aktionen sein.

  • Aber nicht nur umbenannte Programme oder Dateien mit ausführbaren Inhalten sind eine Falle. Es besteht durchaus die Möglichkeit, das nahezu jede Datei Schadcode enthalten kann. Dieser Code wird dann durch fehlerhafte Programme ausgeführt, wenn beim Laden einer gezielt manipulierten Datei bestimmte Speicherbereiche absichtlich überschrieben werden. (Stichwort: Buffer- oder Heapoverflow)

  • Auch wenn Sie bei Ihrem PC kein auffälliges Verhalten feststellen können, sollte Sie ihn regelmässig kontrollieren. Die neue Generation von Schädlingen hat nicht unbedingt das Ziel, Ihnen direkt zu schaden oder Ihren Rechner aus dem Verkehr zu ziehen. Ganz im Gegenteil: Sie arbeit möglichst lange im Verborgenen auf Ihrem Rechner. Ganze Heerschaaren solcher 'Zombies' lassen sich nahezu beliebig fernsteuern und werden bereits gewinnbringend für unterschiedliche Zwecke (Spam-Versand, koordinierte Attacken auf ausgewählte Rechner, etc.) vermietet.
    Es sind also nicht mehr nur Einzelpersonen, die aus Spaß oder Geltungssucht Schadprogramme verbreiten, sondern mittlerweile stehen dahinter gut organisierte Banden, die mit viel krimineller Energie und aus rein finanziellem Interesse handeln.


Softwareentwicklung

Warum die Verwendung von C oder auch C++ in umfangreichen Software-Projekten keine wirklich gute Idee ist: Hier eine wohl hoffentlich nicht ganz ernst gemeinte Geschichte zur Entwicklung von C, die sich allerdings auch exakt so ereignet haben könnte. Davon ein kleiner Auszug:

We stopped when we got a clean compile on the following syntax:
for(;P("\n"),R-;P("|"))for(e=3DC;e-;P("_"+(*u++/8)%2))P("| "+(*u/4)%2);

Und hier noch ein paar wirklich ernst zu nehmende Argumente. Auch daraus ein Vorab-Zitat:

C programmers seem to feel that being able to write a statement like
**p++^=q++=*r---s;
is a major argument in favour of using C, since it saves keystrokes.